Seit einem halben Jahr ist Der erhobene Zeigefinger erfolgreich in mehreren Fachschaftsräten vertreten. So gelang es der Liste, in manchen Fachbereichen sogar mehr Sitze als Personen auf der Liste zu erlangen.
„Uns ist seit dem eine ganze Menge gelungen: So haben wir keine Studiengebühren mehr, die Wohnungsnotlage in Gießen wurde durch uns beseitigt und Brennpunkt Uni wurde aufgelöst!“ so Super-Koordinator Lucas P.. DEZ gelang es in einer Schmierenkampagne ungeahnten Ausmaßes, die zuvor im AStA vertretene Hochschulgruppe zur Selbstzerfleischung zu bewegen und den AStA gänzlich handlungsunfähig zu machen. „Die ehemaligen Mitglieder müssen jedoch nicht in Depressionen fallen,“ so P. weiter „wir empfangen sie mit offenen Armen! Und wenn nicht können sie natürlich zu den Grünen wechseln, die brauchen noch jemanden, der sich mit Ökologie auskennt!“
Auch für die Zukunft strickt Der erhobene Zeigefinger ambitionierte Ziele: So Robert S., ebenfalls im AStA vertreten: „Wir werden uns mit der Universitätsleitung zusammensetzen und über eine ständige Abschaltung der Heizungen im Winter beraten, um Energie und Geld zu sparen. Bei der Masse an neuen Studierenden ist es nun leichter, sich gegenseitig zu wärmen!“ Außerdem sieht Der erhobene Zeigefinger ein verpflichtendes Praktikum in einem Obdachlosenheim z.B. in Frankfurt für alle Studierenden der Wirtschaftswissenschaften vor. „So lernen sie die Regeln des Finanzmarktkapitalismus auf spielerische Art und Weise in der Praxis.
Ob Der erhobene Zeigefinger bald ein Upgrade auf 2.5 machen wird, soll auf der kommenden Klausurtagung beschlossen werden.
Der erhobene Zeigefinger blickt auf erfolgreiches halbes Jahr zurück
24. Oktober 2011 in Allgemein und Pressemitteilungen 0 KommentareAktive Zeigefinger einigen sich auf Wahlkampfkonzept
14. Dezember 2010 in Allgemein und Pressemitteilungen 0 KommentareIn einer mehrstündigen Klausurtagung einigten sich die aktiven Mitglieder der Hochschulgruppe Der erhobene Zeigefinger 2.0 auf ein Konzept für den kommenden Wahlkampf.
„Wir sind uns der Verantwortung bewusst!“ so Anna G., die im Rahmen dieser Tagung zur Koordinatorin der Hochschulgruppe gewählt wurde. Ziel der Kampagne ist es, den Studierenden der JLU Gießen zu vermitteln, dass eine Hochschulpolitik ohne den Erhobenen Zeigefinger nicht mehr denkbar ist. „Wir weisen sehr hohe Kompetenzen in den Bereichen der Wirtschaftspolitik, Ökologie und der Verbesserung der Studienbedingungen auf!“ so Adam C., Spitzenkandidat 09. „Eines ist klar- Ohne uns geht hier am Campus gar nichts!“ so Robert S., Spitzenkandidat am Fachbereich 05.
Im Januar 2011 wird Der erhobene Zeigefinger 2.0 an insgesamt vier Fachbereichen antreten. In voller Ernsthaftigkeit werden die insgesamt sechs KandidatInnen dem Ziel nachgehen, die Bedingungen möglichst aller Studiengänge an unserer Universität zu verbessern.
Künftig wird Der erhobene Zeigefinger 2.0 durch Aufkleber und Plakate an allen Campi der Universität Präsenz zeigen und auf seine wichtigen Anliegen aufmerksam machen.
The Empire Strikes Back: Der Erhobene Zeigefinger ist aus Ruinen auferstanden!
1. Dezember 2010 in Allgemein und Pressemitteilungen 0 KommentareNach drei Jahren Pause ist es wieder soweit: Die einst zerstrittenen ehemaligen Mitglieder der Hochschulgruppe Der erhobene Zeigefinger haben sich wieder zusammengefunden und wollen mit neuen MitstreiterInnen die Hochschulpolitik aufmischen. Diesmal ist jedoch nicht das Studierendenparlament das Ziel der Hochschulliste, sondern die Fachschaftsräte an insgesamt vier Fachbereichen der Justus-Liebig-Universität in Gießen. „Wir wollen unser Ergebnis gegenüber 2008 auf jeden Fall mindestens verdoppeln“ beschreibt Benjamin M. das Projekt DEZ. Ein ambitioniertes Ziel, so erreichte DEZ im Januar 2008 einen sensationell erkämpften Sitz. An den Fachbereichen 03, 04, 05, und 09 kandidiert Der erhobene Zeigefinger unter dem Zusatz 2.0 – Schließlich hat sich einiges getan seit dem sich die Hochschulgruppe aus dem politischen Geschäft zurückgezogen hatte.
Im Frühjahr 2009 war es zu Streitigkeiten zwischen den Gründungsmitgliedern Adam C. und Lucas P. gekommen. Inhalt waren politische Differenzen im Bereich der Ökologie und der Arbeitsmoral. Hinzu kam die Tatsache, dass M. weitere Mitglieder durch den Vorschlag verärgert hatte, die Hochschulgruppe in „DEM“ (Der erhobene Mittelfinger) umzunennen. Doch in den folgenden zwei Jahren war es wieder zu vorsichtigen Annäherungen zwischen den Streitparteien gekommen.
Schließlich gelang es, durch neue und engagierte Mitglieder wie Robert S. und Anna G. unter dem Label „Der erhobene Zeigefinger 2.0“ eine Wiederbelebung des Projektes zu erreichen. „Wenn ich in den Fachschaftsrat gewählt werde, weht hier aber ein ganz anderer Wind“ so Robert S., Spitzenkandidat im Fachbereich 05. Ehrenmitglied Dalibor Janda wünscht jedoch auch H.-C. Adam, Spitzenkandidat im Fachbereich 03, ganz viel Erfolg: „Er war nach der Auflösung von DEZ alleine für die Multikulturelle Liste angetreten und scheiterte nur knapp im Januar 2009. Ich habe ganz große Hoffnungen, was seine Kandidatur angeht!“
Weitere Informationen erhaltet Ihr in Kürze auf unserer Homepage!
Auf Grund von verschiedenen Vorkomnissen (z.B. der Boykott-Absage und verfehlter Transparenz von Entscheidungen im AStA) haben wir die Idee gehabt eine kleine Umfrage zu starten. An der Umfrage haben 51 Personen teilgenommen! Natürlich ist diese Umfrage nicht repräsentativ!
Diese Daten zeigen, dass die Informationspolitik des AStA äußerst unzureichend ist. Die Studierenden der Umfrage sind äußerst unzufrieden mit der Arbeit des AStA! Besonders deutlich wird dies zum Beispiel bei der Frage 3, knapp 70% der Teilnehmer waren der Meinung das der jetzige AStA die Interessen nur sehr schlecht vertritt! Aber macht euch gerne ein eigenes Bild.
Hier die einzelnen Ergebnisse:
Frage 1: Interessierst du dich für Hochschulpolitik?

Frage 2: Was sind die dringendsten Probleme in deinem Studiengang?
A: -zu wenig Profs und Dozenten -starke Unterschiede (vor allem in der bewertung)zwischen verschiedenen Seminaren
A:-Mehr Freiheiten, Keine Prüfungskommision!!!
A:-IC-Ticket, besserer Lehre an FB 03
A:-Das er ausläuft überfüllte Seminare zu wenige Dozenten Klausuritis
A:-umstellung ba/ma
A:-Überlaufene Seminare. Übermenschliche Leistungsanforderungen, aber vor allem übermenschlicher Zeitaufwand (mit 3 Modulabschlussklausuren und 3 Hausarbeiten habe ich in den Semesterferien eine Woche \“Ferien\“
Frage3: Der momentane AStA der Uni Gießen vertritt die Interessen der Studierenden im vollem Umfang.
A: 
Frage4: Die Arbeit des AStA der Uni Gießen ist transparent.
A: 
Frage5: Wie empfindest du die Informationspolitik des AStA?
A: 
Kommentare zu dieser Frage:
- man erfährt überhaupt gar nichts!!! warum machen die asta-referenten nichts?
- – Optisch wenig ansprechende Zeitung voller miserabler Artikel (besonders der die ersten drei Seiten!)die zudem sehr spät im Semester auslag. -Keine Flyer zu wichtigen Hochschulpolitischen Themen (Urteil des Staatsgerichtshofs, Aktuelle Entwicklungen zum Thema Studiengebühren)
- Habe nichts mitbekommen, Zeitung ist inhaltslos und schlecht geschrieben und gibt nichts Neues bekannt.
-Zeitung ist schlecht gemacht! Keine Informationen während des Boykottabruchs! Kaum Werbung für Vollversammlungen! Jusos machen nicht viel!
Frage6: Der AStA der Uni Gießen hat dieses Jahr das alljährliche Sommerfest nicht organisiert. Bist du deshalb enttäuscht?
A: 
Frage7:Kennst du die StudierendenvertreterInnen im AStA und im Studierendenparlament?
A: 
Frage8: Hast du sonstige Anmerkungen bezgl. der Arbeit des AStA? Was soll verbessert werden?
A:
-Sehr wenig Informationen über aktuelle Vorhaben, keine Rechenschaft darüber warum einzelne Referate nicht besetzt wurden ! (zb. Ökologie &Verkehr)
- Ich glaube, alles muss besser werden. Inhalt, Engagement, Informationspolitik, politische Ausrichtung (hat der AStA eigentlich z.Z. eine???), Arbeitsberichte, Qualität und Qualifikation,..
Mit Freude nimmt die Hochschulliste DER ERHOBENE ZEIGEFINGER zur Kenntnis, dass heute bereits der zweite Artikel in Kürze über den „Begehungstag“ des autonomen Referates für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung im Gießener Anzeiger veröffentlicht wurde. Vor Kurzem machten sich die beiden ABeR-ReferentInnen, Alexander Busam und Saku Hagenauer, gemeinsam mit Lucas Proehl vom Zeigefinger auf, um mit Rollstuhl und Blindenstock die Gießener Busse Richtung Universität, sowie mehrere Universitätsgebäude auf ihre Behindertentauglichkeit zu prüfen.
Das Ergebnis dieser Begehung war sehr durchwachsen, wie man auch im Artikel des Anzeigers lesen kann!
Positiv bewertet DEZ die Tatsache, dass der beantragte Fahrstuhl für das Gebäude E des Philosophikum II durch die Vergabekommission genehmigt wurde. Dort war es für körperlich Behinderte bislang quasi unmöglich, in das erste bzw. zweite Stockwerk zu gelangen. Wann der Fahrstuhl tatsächlich gebaut wird, ist laut Artikel des Anzeigers allerdings noch unklar.
Siehe auch:
Gießener Anzeiger: „Die ganze Uni ist auf uns nicht eingestellt!“
Gießener Anzeiger: „Gravierende Mängel bei „Begehung“"
Homepage ABeR Gießen
Der politische AStA – der abgesehen von den Sachbearbeitern ausschließlich aus Mitgliedern der Jusos-Hochschulgruppe besteht – ist in den letzten Wochen weniger durch Arbeit als durch Rücktritte, gegenseitige Anfeindungen und Machtkämpfe aufgefallen. So kündigte die Referentin für Wohnen und Soziales, Marie Moos, ihren Rücktritt aus dem politischen AStA aus „persönlichen Gründen“ an; obwohl sich diese Meldung schon seit Wochen in der Studierendenschaft herumgesprochen hat, findet man dazu keine offizielles Statement auf der mehr oder weniger aktuellen AStA-Homepage.
Desweiteren mehren sich die Gerüchte, dass der politische AStA im Klinch mit den Autonomen Referaten liegt. Die autonomen Referate sind jene, die in der Regel von nahezu allen StuPa-Listen gewählt/bestätigt werden und unabhängig („autonom“) vom politischen AStA ein bestimmtes Resort in der Studierendenschaft repräsentieren.
Mehreren Quellen zufolge wollten die Mitglieder des politischen AStA den autonomen Referaten das Stimmrecht bei AStA-Sitzungen nehmen oder begrenzen, weil die Anzahl der autonomen Referate die des politischen („Kern-“)AStA überschreitet. Dumm nur, dass das laut Satzung der Studierendenschaft überhaupt nicht möglich ist, da die autonomen Referate den gleichen Status genießen, wie die „Kern“-AStA-Referate, die derzeit nur von Jusos besetzt sind. Deshalb ist die neuste Idee der Juso-HSG, in Zukunft einfach weniger autonome Referate in den AStA hineinzuwählen, um mit mehr „Kern“-Referaten aus der eigenen Reihe die (Juso-)Interessen einfacher durchzusetzen zu können. Was kommt als nächstes?
Die Bewerbungsfrist zum vierten Open Music Contest ist gestern ausgelaufen und wir warten gespannt auf das Ergebnis!
Open Music Contest – Das sind Sängerinnen und Sänger, sowie Bands, die Musik unter der „Creative Common Licence“ veröffentlichen – Also einfach gesagt: Werke, die frei verfügbar im Internet stehen und unabhängig von Plattenfirmen legal ihre Werke für die Öffentlichkeit anbieten. Bislang fand der Wettbewerb, der vom AStA der Universität Marburg gefördert wird, drei mal statt und natürlich wollen wir euch nicht den Link zu den bisherigen OMC-Compilations vorenthalten, die man auf der OMC-Homepage mit Cover downloaden kann:
OMC-Sampler 1
OMC-Sampler 2
OMC-Sampler 3
Außerdem gibt es ein Web-Radio des Open Music Contest:
DER ERHOBENE ZEIGEFINGER ist der Meinung, dass die Arbeit des AStA Gießen nicht genug transparent ist und viele Anliegen der Studierenden gar nicht beachtet werden. Dies möchten wir ändern. Wir haben eine kurze Umfrage konzipiert um zu erfahren was geändert werden muss und was in eurem Studiengang falsch läuft! Außerdem möchten wir gerne eure Meinung über den AStA der Uni Gießen erfahren!
Bitte klickt auf folgenden Link um an der Umfrage teilzunehmen:
Am morgigen Donnerstag, den 3. Juli 2008, findet um 20 Uhr die dritte Sitzung des 47. Studierendenparlaments der JLU Gießen im Raum 6 des StudentInnenhauses, Otto-Behaghel-Straße 25d statt.
Jede/r Interessierte Student/in ist herzlich eingeladen, als Gast teilzunehmen!
DER ERHOBENE ZEIGEFINGER begrüßt die Entscheidung des Präsidiums des Studierendenparlamentes, den ursprünglichen Sitzungstermin von Freitag (parallel zur Nachttanzdemo, siehe unten) auf Donnerstag zu verlegen, nachdem wir gemeinsam mit anderen Oppositionslisten gegen den Termin Einspruch erhoben haben. Alle Studierenden, auch die Parlamentarier des StuPa, sollten die Möglichkeit haben und nutzen, an dieser einmaligen Tanz-Demo-Veranstaltung als Reaktion auf die Abschaffung der Studienbeiträge in Hessen teilzunehmen!
Außerdem wird DER ERHOBENE ZEIGEFINGER weiter bei der Thematik der Transparenz der AStA-Arbeit (wenige Flyer, wenige Veranstaltungen, nur teilweise aktuelle Homepage, etc.) nachhaken. Zudem möchten wir den Druck auf die für die StuPa-Homepage zuständige Person erhöhen, da diese weiterhin ohne aktuelle Teilnehmer/innen-Liste der Mitglieder des StuPa online ist.
Scharf kritisieren wir den AStA für die Nichtbesetzung der Referate für Ökologie/Verkehr (trotz „Grüne“ als Bündnispartner!) sowie des Referates für Kultur – Das diesjährig nicht stattgefundene AStA-Sommerfest ist nur ein Beleg dafür, wie wichtig ein solches Referat ist!
Zu guter Letzt möchten wir noch mitteilen, dass Adam Czapelka von DEZ mit Vertreter/innen weiterer Listen zum Ältestenrat der Studierendenschaft gewählt wurde!
Bis morgen und bis zur Nachttanzdemo am Freitag um 20 Uhr (Kirchplatz, Gießen)!!!




